Isch seh nix :-(

Montag, 1. Februar 2010 8:59

Na supi. Irgendwie habe ich es geschafft, mir ein “lappiges Epithel” einzufangen. Sptrich, ich habe mir einen Kratzer auf der Hornhaut meines linken Auhes geholt. Am Samstagabend fing mein Auge an, wie verrückt zui  tränen, und ich konnte kaum ins Licht schauen. Innerhalb kürzester Zeit sah ich aus wie ein Preisboxer mit geschwollenem Auge. Dann nachts um 3 Uhr in der augenärztlichbn Notambulanz gewesen, von einem unfreundlichen Arzt untrsucht worden, der mich nicht einmal im Gespreäch richtig angesehen hat. “Ist alles halb so wild, heilt fix aus.”

Gestern habe ich fast den ganzen TZag dann im abgedunkelten Schlafzimmer gehangen. Jammer. Und das bei schönstem Winterwetter. Aber D. hat sich lieb um mich gekpmmert. Tut gut, wenn man weiß, das man nicht allein ist, wenn’s einen nicht gut geht.

Muss jetzt dringend gucken, dass ich noch zum Augenarzt komme. Weiß noch nicht, wie lange der mich kransckreiben wird. Mann, it das ätzend, nur die Hälfte sehen zu können :-(

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Bildungsurlaub :-)

Mittwoch, 13. Januar 2010 19:35

Yippieh, ich habe den Bildungsurlaub eeeeendlich genehmigt bekommen. Und zwar so, wie ich gehofft hatte. Ich kann 10 Tage nehmen und mich fortbilden bei voller Lohnfortzahlung. Hätte nicht gedacht, dass das nach der ganzen Zeit und den vielen Wenns und Abers nun doch so problemlos durchgehen werden würde.  Klasse :-)

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Die Zeit hat ‘nen Turbo eingebaut.

Montag, 11. Januar 2010 20:52

Und schon haben wir wieder ein neues Jahr angebrochen. Diesmal 2010. Herzlich willkommen, häppi njuh Jieah.

Kurzzusammenfassung der letzten Wochen: Der Einführungskurs “Gewaltfreie Kommunikation” vom 18.-20.12.2009 war klasse. Wir waren nur 5 Teilnehmer, aber wir hatten untereinander den Eindruck, als würden wir uns schon sehr lange kennen. Viele persönliche Themen haben wir angesprochen in den vier Schritten “Beobachten, ohne zu bewerten”, “Gefühle, die bei der Beobachtung entstehen”, “Bedürfnisse, die durch die Beobachtung erfüllt oder nicht erfüllt werden” sowie “konkrete Bitte aussprechen, um zur Erfüllung der nicht erfüllten Bedürfnisse beizutragen”. Das war ganz schön intensiv, und ich merkte schon nach einem relativ einfachen Thema, dass die Theorie ziemlich einfach und einleuchtend ist, aber die Praxis… nun ja.

Nun habe ich mich dazu entschlossen, ab Januar 2o1o die einjährige Trainerausbildung “Gewaltfreie Kommunikation” zu durchlaufen. Das Thema ist so wichtig für mich, dass ich der Ansicht war, dass ein einfacher Einführungskurs mir nicht ausreichen würde. Ich bin gespannt, wie’s laufen wird. Im Moment jedenfalls habe ich viel Rennerei wegen der Beantragung von Bildungsurlaub. Ich hätte nicht gedacht, dass das so kompliziert werden würde, obwohl es doch eine ganz einfache Sache ist. 5 Tage pro Jahr hat ein Arbeitnehmer Anspruch auf Bildungsurlaub, der Anspruch aus 2 Jahren (in meinem Fall 2009 und 2010) kann zusammengelegt werden.

6 Wochen ist der Antrag her, und bewilligt ist er immer noch nicht, seufz. Neuester Hinweis: Mir kann nur Bildungsurlaub für Tage gewährt werden, an denen mindestens 6 Unterrichtsstunden angesetzt sind. Der Anreisetag (Donnerstag) hat jedoch nur 4,5 Unterrichtsstunden. Somit bange ich nun darum, dass ich diesen nicht als Bildungsurlaub nehmen kann. Allerdings habe ich im Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) nichts gefunden, dass tatsächlich mindestens 6 Stunden Unterricht pro Tag erfolgen müssen. Auch sonst nirgends. Hm.

Irgendwie wünsche ich mir, dass die Dinge, die ich anpacke, sich wieder einfacher und unkomplizierter gestalten. Das wäre schön.

Noch etwas. Zum 04.01.2010 bin ich in die Reha-Abteilung gewechselt. Ich dachte, ich sei Wissens-sattelfest. Aber ich merke, dass da so viele neue Sachen auf mich zukommen, die mir doch ein wenig den Schweiß auf die Stirn treiben. Hoffentlich stehe ich das durch. Andererseits: Bisher habe ich alles, was ich schaffen wollte, auch hinbekommen. Und ich WILL die neue Aufgabe hinbekommen. Tschakka.

Was das Private betrifft: Ich bin gerade dabei, meine Kontakte als Freundschaften oder als “Parkuhrbekanntschaften” zu enttarnen. Parkuhrbekanntschaften im Sinne von “für andere regelmäßig zuhörend da sein, ohne dass sie mir zuhören oder wissen wollen, wie es bei mir selber ausschaut”. Sprich: Ich mache gerade erste vorsichtige Schritte in die Richtung, dass ich anspreche, was mich an Freundschaften stört, und beobachte die Reaktionen. Ich bin viel zu lange “nett” gewesen und habe ein offenes Ohr für andere gehabt, ohne darauf zu achten, wann ich selber genug vom Zuhören hatte und eigentlich selber jemanden gebraucht hätte, der auch mal MIR zuhört. Das geht so nicht mehr.

Ich habe Angst davor, so nach und nach meine Freundesliste durchzugehen und all das anzusprechen, was mich stört. Weil ich befürchte, dass nicht viele Leute übrig bleiben werden, die mir weiterhin als Freunde folgen möchten. Schau’n mer mal.

Ach so, by the way: Schrieb ich eingangs “Kurzzusammenfassung”?? Ahem. Hüstel.

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Kontinuität.

Dienstag, 15. Dezember 2009 19:32

Hach ja. Irgendwie wünsche ich mir mehr Kontinuität. Es tut sich momentan so viel. Vielleicht schon fast zuviel. Mal sehen.

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Endlich. Mehr Stauraum.

Freitag, 11. Dezember 2009 23:19

HA. Ich habe vor ein paar Tagen auf einer großen Online-Auktionsplattform einen Schrank aus massiver Buche ersteigert. Was für ein Glückstreffer *freu*. Ich habe nur 300 Euro dafür gezahlt, neu würde man für einen solchen Schrank bestimmt um die 1.500 Euro zahlen, wenn nicht noch mehr. Gut, die Oberfläche ist ein wenig angeschmutzt. Aber das ist nichts, was man nicht beheben könnte. Werde morgen mal losziehen und gute Reinigungsutensilien, Möbelwachs sowie ganz feines Schleifpapier für die Deckplatte besorgen. Selbst is’ die Frau, nüsch wahr. Anbei zwei Impressionen des Schmuckstücks. Zum Vergrößern anklicken.

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Spontanentschluss.

Montag, 30. November 2009 19:47

Naja, sonst denke ich oft zu lange nach und wäge Vor- und Nachteile gegeneinander ab. Heute habe ich, nachdem D. mir einige gute Adressen rausgesucht hatte, spontan beschlossen, einen Einführungskurs in GFK (GewaltFreie Kommunikation) zu buchen. Ich denke, das ist eine gute Idee gewesen. Zumal mir immer wieder auffällt, wie sehr doch unsere Sprache von Schuldzuweisungen und verletztenden Ausdrucksweisen geprägt ist. “Du hast das und das falsch gemacht” oder “wegen Dir musste ich auf das oder das verzichten” oder “Du hast eine langsame Gangart” oder “was hat der denn da wieder für einen Mist gebaut?!” oder auch “die da ist irgendwie komisch”. Ich bin’s leid, zu hören, wenn Leute so miteinander umgehen. Egal ob nun privat oder im Job. Ich will so nicht mehr weiter kommunizieren, sondern anders.

Ich habe oft genug im Umgang mit anderen Menschen gemerkt, dass man im Endeffekt jedem alles sagen kann, es kommt nur auf den Ton an. Ich werde anfangen, das zu verfeinern. Äh… Memo an mich: Da warten ja auch immer noch etliche Bücher zum Thema, die gelesen werden wollen. Ahem.

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Wieder ein Tag für (fast) nix.

Donnerstag, 26. November 2009 12:53

Heute waren mal wieder die Küchenmonteure bei mir. Zum zweiten und leider nicht letzten Mal. Grund: Ich hatte am 05.09. meine neue Nobilia-Küche bei Meda-Küchen in Kaarst bestellt. Lange gespart, lange gewartet. Knapp 7 Wochen später wurde die Küche dann Ende Oktober geliefert. Leider haben die Monteure mir sämtliche Hochglanzfronten der Unterschränke verkratzt, eine Tür von den Oberschränken hatte die falsche Farbe. Die Arbeitsplatte hatte Macken, die Wandabschlussleisten auch, Unterfensterarmatur fehlte (ich kann derzeit das Küchenfenster nicht öffnen) etc. Kurzum: Eine lange Liste von Reklamationen wurde zu Meda geschickt.

Wieder vier Wochen später, also heute, kamen erneut die Monteure. Die haben auch sauber gearbeitet. Aber: Wieder fehlten etliche Teile. Für die Tür, die ursprünglich in der falschen Farbe geliefert wurde, kam zwar diesmal eine weitere Tür in der richtigen Farbe Caffé Latte, aber in den falschen Maßen. Die Unterfensterarmatur war nicht dabei. Die richtige Arbeitsplatte auch nicht. Grumpf.

Also wieder auf dem Montagebericht die Mängel bzw. fehlenden Teile aufgelistet. Ich befürchte, dass die Küche erst nach Weihnachten wirklich fertig sein wird. Was wiederum bedeutet, dass Meda dann zum dritten Mal bei mir vorstellig werden wird. Nervig. Ich will mein Arbeitszeitguthaben eigentlich nicht für Dinge aufwenden müssen, die kein bisschen was von Erholungsfaktor haben.

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